ätherische Öle verwenden

So kannst du ätherische Öle verwenden!

 Wie kann man ätherische Öle verwenden?

Sarita Preissl von DarmArchitektur hat mich neulich zu einem Live auf Facebook in der Gruppe Pro Natur eingeladen, um mit mir darüber zu sprechen, wie man ätherische Öle verwenden kann. In der Vorbereitung kamen so viele Fragen auf, dass ich beschlossen habe, eine kleine Übersicht zu veröffentlichen.

Wenn du weitere Fragen hast schreib mir gern!

Hier entlang für tolle ätherische Öle – du unterstützt mich, wenn du ‘Mira Morgentau’ ins Berater-Feld schreibst 😉

Der Text darf mit Quellenangabe gerne zitiert werden. 

Ideal wäre, immer der Nase nach zu gehen. Ein Duft, der gemocht wird, macht an sich schon fröhlicher und damit gesünder!

Also am besten Schnuppern und darauf hören, was deine Nase sagt, wenn du ätherische Öle verwenden willst. Die Vorlieben ändern sich übrigens auch, je nach Zustand!


Allgemein geht es hier um die Anwendung als Raumduft, oder sehr stark verdünnt in der Körperpflege.

Ein Tropfen ätherisches Öl in einem Esslöffel Trägeröl ist für die Hautpflege gut geeignet und üblicherweise gut verträglich.

Für den Hausgebrauch gilt:

JA-Düfte

  • Fruchtig-süß wie Zitrus, zB Grapefruit, Orange, Zitrone, Mandarin
  • Blumig-sanft wie Rose, Lavendel, Neroli, Kamille
  • Einhüllend-süß wie Vanille, Benzoe
  • Erdig-langsam wie Atlaszeder, Manuka

NEIN-Düfte

  • Weihnachtlich-würzig wie Nelke, Zimt
  • Würzig-scharf wie Oregano, Bergbohnenkraut, Thymian Ct.Thymol
  • Medizinisch-frisch wie Eukalyptus, Rosmarin Ct. Cineol, Kampfer
  • Minzig-frisch wie Pfefferminze (Bergamottminze ist besser verträglich)

Themen-Übersicht

Wie kann ich ätherische Öle verwenden

  • bei Babys
  • in der Schwangerschaft
  • im Wochenbett
  • in der Stillzeit
  • bei Bauchweh
  • bei Schlafproblemen
  • mit Erkältung und trockenem Husten
  • mit Erkältung und schleimigem Husten
  • bei Halsschmerzen
  • mit Ohrenschmerzen
  • bei Neurodermitis
  • bei Allergien
  • mit Asthma
  • bei Konzentrationsproblemen
  • zur Meditation
  • in der Seifenherstellung

Am Ende findest du eine kleine Vorauswahl, die sich als kinderfreundliche Grundausstattung eignet.

ätherische Öle verwenden
Image by Marina Pershina from Pixabay

Für Babys geeignet:

Ätherische Öle und Babys passen weniger gut zusammen, weil die Haut von Babys extrem dünn und sensibel ist. Daher sollten wir bei Babys eher keine ätherischen Öle verwenden, wenn es um die Hautpflege geht.
Meistens reichen Wasser, Muttermilch, gegebenenfalls Jojoba und/oder Hydrolate wie Rose, Lavendel, Orangenblüte oder Melisse völlig aus. In der Raumbeduftung können ebenfalls Hydrolate eingesetzt werden, hier sind sanft dosierte ätherische Öle möglich. Zum Beispiel:
  • Rose
  • Melisse (Haltbarkeit beachten, nicht bei Glaukom)
  • Lavendel
  • Majoran (Haltbarkeit beachten)
  • Ho-Blätter/Holz
  • Zitrus (Haltbarkeit und Lichtempfindlichkeit beachten)
  • Vanille
  • Rosengeranie
  • Myrrhe
-> ab etwa einem Jahr auch in der Hautpflege möglich. 1 Tropfen auf 2 Esslöffel Jojoba gibt ein schönes Körperöl für Mama und Baby nach dem Baden.
 

In der Schwangerschaft geeignet:

In der Schwangerschaft ätherische Öle verwenden ist grundsätzlich kein Problem, aber die Auswahlmuss stimmen. Es gibt verschiedene ätherische Öle, die beispielsweise den Beginn einer Geburt anstoßen können, weswegen sie während der Schwangerschaft nicht verwendet werden sollten.
Allein die Raumbeduftung mit Nelke und Zimt kann bei Beduftung von mehreren Stunden am Tag problematisch werden, darauf also besser verzichten.

Diese ätherischen Öle kannst du in der Schwangerschaft verwenden:

  • Melisse (Haltbarkeit beachten, nicht bei Glaukom)
  • Rose
  • Lavendel
  • Atlaszeder (wenn überhaupt, dann sparsam verwenden weil bedroht)
  • Rosengeranie
  • Vanille
  • Nadelöle (Haltbarkeit beachten)
  • Zitrusöle ( zB Zitrone oder destillierter Ingwer bei Übelkeit – Haltbarkeit und Lichtempfindlichkeit beachten)
Auf der Haut reichen hier Dosierungen von 0,5 – 1%, also zB 1 Tropfen auf 1-2 Esslöffel Jojoba.
Du kannst auch vorher ätherische Öle mischen und von der Mischung einen Tropfen ins fette Trägeröl geben.
 

Im Wochenbett geeignet:

Nach der Geburt fällt das Progesteron rapide ab, da die Plazenta nun ausgedient hat. Das kann auf die Stimmung drücken. Manchmal gibt es auch Körpergerüche, die nicht nur angenehm sind, oder man wünscht sich einfach ein wenig Erfrischung.

Ätherische Öle verwenden kannst du im Wochenbett zum Beispiel in Duftlampe oder Diffuser.

  • Zitrus
  • Rosengeranie
  • Rose
  • Melisse
  • Myrrhe
  • Vanille
  • Atlaszeder (wenn überhaupt, dann sparsam verwenden weil bedroht)
  • Zypresse (Haltbarkeit beachten)
 

In der Stillzeit geeignet:

Wenn du den Milchfluss etwas anregen möchtest, kannst du folgende ätherische Öle verwenden:

  • Jasmin
  • Anis (Nur über Atmemwege)
  • Fenchel (Nur über Atemwege)
 

Fürs Bäuchlein von Klein und Groß:

Bauchgrummeln nach Milch oder anderen schwerverdaulichen Lebensmitteln ist heute leider keine Seltenheit mehr. Folgende ätherische Öle verwenden könntest du für dein selbstgemischtes Bäuchlein-Öl verwenden – Mein Favorit ist der Thymian!

  • Thymian Ct. Linalool
  • Kamille blau/deutsch
  • Majoran (Haltbarkeit beachten)
  • Mandarine (Haltbarkeit und Lichtempfindlichkeit beachten) 
Zum Beispiel ein Tropfen von einem ätherischen Öl oder einer Mischung in einem Esslöffel Schwarzkümmelöl. Eine Freundin von mir hat auch gute Erfahrung damit, sich den Bauch nur mit Schwarzkümmelöl einzureiben!

Für guten Schlaf:

Kannst du manchmal auch nicht gut einschlafen?
Ich bin zu den ätherischen Ölen gekommen, weil mein Kind Einschlafprobleme hatte.
Nicht jeder mag Lavendel zum Einschlafen, aber viele mögen ihn gerne.

  • Echter Lavendel
  • Melisse (Haltbarkeit beachten, nicht bei Glaukom)
  • Majoran (Haltbarkeit beachten)
  • Copaiba
  • Vanille
  • bei Erwachsenen evtl CBD, auch äußerlich
Übrigens – wer Zirbe verwenden möchte, sollte lieber zum Hydrolat greifen. Das ätherische Öl ist von den Wirkstoffen her eher anregend!

Unterstützend bei Erkältung und Husten trocken:

  • Echter Lavendel
  • Thiymian Ct. Linalool (NICHT Thymian Ct. Thymol!! Der ist viel zu scharf!)
  • Petit Grain
  • Nadelbäume (Zirbe, Kiefer, Latschenkiefer, Silbertanne, Fichte,.. – Haltbarkeit beachten) und
  • Weihrauch (auf nachhaltige Quelle achten)
 

Unterstützend bei Erkältung und Husten schleimig:

  • Lavendel
  • Nadelbäume (Haltbarkeit beachten) und Weihrauch (auf nachhaltige Quelle achten)
  • medizinisch-frisch duftende wie zb Cajeput, Rosmarin Cineol, Eukalyptus -> nicht für kleine Babys geeignet! Zu stark schleimlösend!
Wichitg bei Eukalyptus:
E. globulus ist relativ stark schleimlösend und kann bei kleinen Kindern oder schwachen alten Menschen zu Schwierigkeitenbeim Abhusten von Schleim führen.
E. staigeriana ist sehr mild, kann auch bei Babys benutzt werden weil nicht so stark schleimlösend. (Alternative: Melisse)
E. ravintsara ist inzwischen leider vom Aussterben bedroht, wir sollten lieber andere ätherische Öle verwenden.

Unterstützend bei Halsschmerzen:

  • Bergamotte (Haltbarkeit und Lichtempfindlichkeit beachten)
  • Salbei (östrogenfördernd und wegen Keton-Gehalt nicht für Schwangere und Kinder)
  • Weihrauch (auf nachhaltige Quelle achten)
  • Myrrhe

Bei Erwachsenen: Als Wellness-Drink, zum Gurgeln auf Salz oder Xylit oder einen Tropfen auf ein Stück Würfelzucker

Anleitung Wellness-Drink: https://www.youtube.com/watch?v=gBC-Ubq-p6s

Bei Weihrauch muss man ein bisschen aufpassen, wenn man zu Migräne neigt oder schwanger ist. Es kann bei empfindlichen Menschen zu Unwohlsein kommen, anderen geht es bei Unwohlsein besser mit Weihrauchöl.

 

Bei Ohrenschmerzen:

Lavendel – ein Tropfen in Öl (z.B.Olivenöl) hinters Ohr. Die Wirkstoffe gehen über die Haut in Lymphe und Blut und damit auch ins Ohr!
Wattebausch mit einem Tropfen ätherischem Lavendelöl ist auch möglich, weil Lavendel sehr mild ist.
Wer es lieber mag:
Cajeput, Eukalyptus, Bergamotte kann äußerlich in Trägeröl hinters Ohr gegeben werden, ein Tropfen ist völlig ausreichend!
Auf den Wattebausch ins Ohr würde ich bei diesen ätherischen Ölen eher nicht versuchen.
NICHTS direkt rein ins Ohr!! Garnichts!

Hautpflege bei Neurodermitis:

Je nachdem ob mit Cortison behandelt wurde oder nicht, erstmal gar keine ätherischen Öle. Sie sind so stark, dass extrem sensible Menschen selbst auf die mildesten Wirkstoffe noch reagieren können, wenn die Haut vom Cortison sehr dünn geworden ist.
Hier vor allem
  • Kokosöl
  • Hanfsamenöl
  • Nachtkerzenöl
  • Jojobaöl
  • Sheabutter
Super sanft und gut verträglich sind Hydrolate – vor allem Rosenhydrolat ist auch bekannt dafür, den Juckreiz zu nehmen.
  • Rosenhydrolat
  • Lavendelhydrolat
  • Zirbenhydrolat
  • Weihrauchhydrolat
Wenn man dann nach der Entwöhnung Unterstützung durch ätherische Öle wünscht, kann man zb noch ausprobieren:
  • Lavendel
  • Weihrauch (auf nachhaltige Quelle achten)
  • Atlaszeder (wenn überhaupt, dann sparsam verwenden weil bedroht)
  • Kiefer (Haltbarkeit beachten)
  • Manuka
  • Kamille deutsch/blau
  • Karottensamen
  • Cistrose
Ätherische Öle auf der Haut immer sehr stark verdünnt und nur auf intakte Haut! Ein Tropfen ätherisches Öl oder ätherische Öl-Mischung auf einen Esslöffel Jojobaöl reicht völlig aus!

Basenbäder sind ebenfalls toll zur Pflege, wenn die Haut intakt ist. Das Basensalz kann mit 3 Tropfen ätherischem Lavendel- oder Weihrauchöl verfeinert werden.
-> Salz und ätherisches Öl gut durchmischen, dann dem Badewasser zugeben. So wird das ätherische Öl emulgiert, das heißt, es mischt sich gut ins Wasser.
 

Bei Allergien unterstützend:

Ätherische Öle bei Allergien klingt komisch, weil doch die bösen Duftstoffe sie angeblich erst auslösen. Das stimmt für synthetische Erdöl-Duftstoffe auf jeden Fall, und auch bei manchen Pflanzen aus der Natur kennen wir allergenisierendes Potenzial.
Deshalb sollen beispielsweise Tolubalsam und Perubalsam nicht mehr auf der Haut angewandt werden.

Gute Erfolge kennt man hingegen von anderen Pflanzen:

  • Kamille blau/deutsch
  • Melisse (Haltbarkeit beachten, nicht bei Glaukom)
  • Manuka
  • Myrrhe
  • Kiefer (Haltbarkeit beachten)
  • Zirbe (Haltbarkeit beachten)
Auch Schwarzkümmelöl scheint bei Allergien sehr gut zu unterstützen, sowohl innerlich, als auch äußerlich. Eine Kur kann man zB machen, indem ein Teelöffel bis ein Esslöffel täglich zu einer Hauptmahlzeit eingenommen wird, bis eine 100 ml Flasche leer ist. Sie kann zur Vorbereitung des Körpers zum Ende des Winters durchgeführt werden, weil damit der Körper für die Pollensaison fit gemacht wird.
 

Bei Asthma zu beachten:

VORSICHT BEI
  • Pfefferminze
  • Eukalyptus
  • Cajeput
  • Kampfer
  • Oregano und anderen scharfen oder medizinisch duftenden Ölen!

Die genannten ätherischen Öle sind allgemein bei spastischen Atemwegserkrankungen wie Asthma nicht zu empfehlen, entkrampfende und Bronchien erweiternde Düfte können aber wohltuende Wirkungen entfalten.

GEEIGNET: Krampflösende, Bronchien erweiternde Öle zB:
  • Zirbe (Haltbarkeit beachten)
  • Silbertanne (Haltbarkeit beachten)
  • Kiefer (Haltbarkeit beachten)
  • Latschenkiefer (Haltbarkeit beachten)
  • Weihrauch (auf nachhaltige Quelle achten)
  • Lavendel
  • Petit Grain
  • Atlaszeder (wenn überhaupt, dann sparsam verwenden weil bedroht)
  • Fenchel (Nur über Atemwege)
  • Kümmel (Nur über Atemwege)
 
 

Für die Konzentration:

Ätherische Öle können uns bei Konzentrationsproblemen manchmal gut aktivieren und helfen, den Fokus zu behalten, wenn es schwierig wird. Ein Duftstein mit folgenden Ölen am Arbeitsplatz oder im Auto kann uns erfrischen:

  • Eukalyptus (Nicht bei Asthma)
  • Zitrone (Haltbarkeit und Lichtempfindlichkeit beachten)
  • Silbertanne (Haltbarkeit beachten)
  • Zypresse (Haltbarkeit beachten)
  • Gewürze wie Bergbohnenkraut (Nur über Atemwege)
  • Kardamom (Nicht für Babys/Kleinkinder, nicht bei Asthma)
  • Ysop (Nicht für Kinder oder Schwangere)
 

Zum Meditieren:

Düfte und ätherische Öle verwenden Menschen auch im spirituellen Bereich gerne, wie wir aus der Kirche wissen.
Zum Gebet oder der Meditiaion eignen sich beispielsweise
  • Weihrauch (öffnet für den heiligen Geist, der geweihte Rauch)
  • Harze und Hölzer allgemein (der Baum als Vermittler zwischenoben und unten)
  • Angelika (sammelt das Licht von oben und schickt es nach unten – Haltbarkeit und Lichtempfindlichkeit beachten)
  • Zitrus (Klarheit, Fokus, Fröhlichkeit, Leichtigkeit – Haltbarkeit und Lichtempfindlichkeit beachten)
  • Patchouli und andere sinnlich-aphrodisierende wie Jasmin, Ylang ylang, Muskatellersalbei (öffnen die Wahrnehmung – aphrodisierend weil Hormonsystem stimuliert wird, teils östrogenstimulierend)
  • Wacholder, Rosmarin, Salbei (energetisch klärend, reinigend, fokussierend) (Wacholder – Haltbarkeit beachten / Salbei – nicht für Kinder oder Schwangere)
 

Für Seifenherstellung:

Nur im Kaltrührverfahren sinnvoll. Was gefällt, ist erlaubt, aber grundsätzlich eher auf hautpflegende Öle achten.
Bedenken: Wir haben es hier mit Rinse-Off-Produkt zu tun, wo das meiste vom wertvollen Duft im Ausfluss landet.
 
 

Die wichtigsten ätherischen Öle

Die besten und nachhaltigsten Weihrauchöle, die ich kenne: https://nature-is-unique.com/shop-de/?niu=3&campaign=nrprntr

Weihrauch zählt inzwischen leider zu den bedrohten Arten, weil die Nachfrage ständig steigt. Nature is Unique kann als eines von sehr, sehr wenigen glaubwürdig nachweisen, dass sie tatsächlich zum Schutz der Bäume und wirtschaftlichen Förderung vor Ort beitragen.


Inspiration für eine kleine Grundausstattung

Wenn du noch keine Erfarhung mit ätherischen Öle hast, halte dich an die Düfte, die du gerne magst. Starte mit maximal fünf, besser drei Ölen, um den Überblick zu behalten und es langsam anzugehen.

Für Kinder gut geeignet:

oder anstatt Orange auch
 

Eher nicht für Kinder/Schwangere, aber zum Anstupsen oder Wohlfühlen bei der Geburt geeignet:

Jasmin sambac https://shop.feeling.at/products/jasminoel-sambac-absolue-in-jojoba-jasminum-sambac#302
-> Auch weihnachtliche Düfte mit Zimt und Nelke!
 

Vernebler:

Diffuser mit Wasser (Kaltdiffusion) https://shop.feeling.at/products/lilly-aromavernebler#302

Diffuser ohne Wasser (Kaltzerstäubung) https://shop.feeling.at/products/daolia-diffuser#302

Duftlampe
mit Teelicht – spezieller Kamineffekt, deshalb weniger Abstand zur Flamme https://shop.feeling.at/products/aromalampe-piano-duo-aktion#302
 
 

Blogbeitrag zum Einfluss von Düften *hier*

Rechtlicher Hinweis:

Weder die im Live-Austausch sowie Dokument genannten Informationen ersetzen keinen Mediziner und es handelt sich um keine medizinischen Anweisungen. Die Inhalte dienen rein zum Wissensaustausch – die Umsetzung sollte immer mit qualifizierten Fachpersonal erfolgen.
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Hier schreibt Mira. Hauptberuflich Lebenskünstlerin mit Fokus auf Heilkunde, Mutterschaft und die Entfaltungsprojekte.

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